Sex Worth Wanting: Was der Begriff wirklich für Ihre Beziehung bedeutet

Zwei Glasblöcke mit 'Spontane Lust' und 'Responsive Lust'
Emily Nagoskis Unterscheidung von spontaner und responsiver Lust.

Warum es nicht um mehr Sex geht, sondern um Sex, der sich lohnt

Sex worth wanting bedeutet übersetzt „Sex, der es wert ist, gewollt zu werden“. Der Begriff beschreibt eine Sexualität, die sich nicht an Häufigkeit oder Leistung misst, sondern an Verbundenheit, Lebendigkeit und echtem Begehren. Die kanadische Sexualforscherin Peggy Kleinplatz hat ihn geprägt. Sie untersucht seit Jahrzehnten, was erfüllende Sexualität tatsächlich ausmacht.

Eine groß angelegte Bevölkerungsstudie (Nature, 2025) bestätigt, was viele Paare spüren: Sexuelles Verlangen hängt weniger vom Alter ab als von der Qualität der Beziehung. Genau hier setzt „sex worth wanting“ an. Es stellt die Frage neu: Nicht „Warum habe ich keine Lust?“, sondern „Lohnt sich der Sex, den ich haben könnte?“

Dieser Perspektivwechsel verändert für viele Paare alles. Denn plötzlich geht es nicht mehr um ein vermeintliches Defizit, sondern um eine Einladung, gemeinsam herauszufinden, welche Intimität beide wirklich wollen.

Das Wichtigste in Kürze

  • „Sex worth wanting“ ist ein Konzept der Sexualforscherin Peggy Kleinplatz und bedeutet: Sex, der es wert ist, gewollt zu werden. Im Zentrum steht Qualität statt Quantität.
  • Lustlosigkeit ist oft kein Defizit, sondern ein Signal: Der angebotene Sex entspricht nicht dem, was sich ein Partner oder eine Partnerin wirklich wünscht.
  • Emily Nagoski hat mit ihrem Buch „Come As You Are“ das Konzept der responsiven Lust bekannt gemacht und ergänzt damit Kleinplatz‘ Forschung um eine zentrale Perspektive.
  • Acht Faktoren machen laut Forschung erfüllenden Sex aus, darunter Präsenz, Vertrauen, Verletzlichkeit und echte Kommunikation.
  • Paartherapie kann helfen, den eigenen „sex worth wanting“ zu entdecken und als Paar neue Wege zur Intimität zu finden. Mehr zur Sexualtherapie erfahren.

Was bedeutet "sex worth wanting"?

„Sex worth wanting“ beschreibt eine Sexualität, die sich an emotionaler Tiefe und Verbundenheit misst statt an Häufigkeit. Geprägt hat den Begriff die Ft Faktoren. Menschen nannten diese imorscherin Peggy Kleinplatz.

Der Begriff stammt von der kanadischen Sexualforscherin und Psychologin Peggy Kleinplatz. An der Universität Ottawa erforscht sie seit über 20 Jahren, was sexuelle Erfahrungen wirklich erfüllend macht. Ihre Antwort überrascht: Es geht weder um Technik noch um Häufigkeit, sondern um die Qualität der Begegnung.

Die meisten Forschungsansätze konzentrieren sich auf sexuelle Störungen. Kleinplatz ging den umgekehrten Weg. Sie befragte Menschen, die außergewöhnlich erfüllende sexuelle Erfahrungen beschrieben. Darunter waren Paare in langjährigen Beziehungen, ältere Menschen und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Sie erkannte: Erfüllender Sex hat wenig mit Technik, Häufigkeit oder Fitness zu tun.

Der Ursprung: Kleinplatz' Forschung zu "optimal sexuality"

In ihrer Studie „The Components of Optimal Sexuality“ (2009) identifizierte Kleinplatz acht Faktoren. Menschen nannten diese immer wieder als Kern großartiger sexueller Erfahrungen. Die Ergebnisse überraschten die Fachwelt: Weder Orgasmus noch körperliche Lust standen im Mittelpunkt. Die Befragten beschrieben vor allem emotionale und zwischenmenschliche Qualitäten.

Wie lässt sich der Begriff ins Deutsche übersetzen?

Im deutschsprachigen Raum findet sich der Begriff zunehmend in Fachartikeln und Medien. Die gängigste Übersetzung lautet „Sex, der es wert ist, gewollt zu werden“. Manche verwenden auch „begehrenswerter Sex“ oder „lohnenswerter Sex“. Gemeint ist immer dasselbe: eine Sexualität, die so gestaltet ist, dass sie von beiden Partnern tatsächlich gewünscht wird, weil sie etwas Wertvolles bietet.

Paar in cremefarbenem und dunkelgrauem Schlafshirt kuschelt im Bett
Responsive Lust kann durch zärtliche Nähe und Berührung entstehen.

Die acht Faktoren für erfüllenden Sex nach Peggy Kleinplatz

Kleinplatz und ihr Forschungsteam destillierten aus Hunderten von Interviews acht wiederkehrende Merkmale. Diese Faktoren beschreiben keine Technik und kein Rezept. Sie beschreiben eine Haltung, die Paare gemeinsam entwickeln können.

  1. Vollständige Präsenz: Ganz im Moment sein, ohne Ablenkung, ohne Gedanken an den Alltag. Die Befragten nannten dies am häufigsten als wichtigsten Faktor.
  2. Tiefe Verbundenheit: Ein Gefühl von Synchronizität mit dem Partner oder der Partnerin. Die Empfindung, wirklich zusammen zu sein und nicht nur nebeneinander.
  3. Tiefes Vertrauen und Sicherheit: Die Gewissheit, sich zeigen zu dürfen, ohne bewertet zu werden. Wertschätzung und Respekt als Grundlage.
  4. Offene Kommunikation: Frei sprechen können, verbal und nonverbal. Aktives Zuhören und Einfühlungsvermögen für die kleinen Signale des anderen.
  5. Authentizität: Sich nicht verstellen, keine Rolle spielen. Die Freiheit, ehrlich zu sein mit den eigenen Wünschen und Grenzen.
  6. Neugierde und Verspieltheit: Die Bereitschaft, Neues zu entdecken. Humor, Leichtigkeit und die Lust am gemeinsamen Experiment.
  7. Verletzlichkeit und Hingabe: Sich öffnen, Kontrolle loslassen. Mehrere Befragte verglichen dieses Gefühl mit einem Vertrauenssprung.
  8. Transzendenz: Momente, die über das Körperliche hinausgehen. Ein Gefühl von Zeitlosigkeit oder tiefer Verbindung, das manche mit Meditation verglichen.

Bemerkenswert ist, was in dieser Liste nicht auftaucht: Weder die Intensität körperlicher Empfindungen noch der Orgasmus wurden als entscheidend genannt. Selbst bei den männlichen Befragten stand der Orgasmus nicht im Zentrum einer wirklich erfüllenden sexuellen Erfahrung.

Gut zu wissen: Orgasmus und erfüllender Sex

In Kleinplatz‘ Forschung berichteten Männer und Frauen gleichermaßen, dass Orgasmen für erfüllenden Sex weder notwendig noch ausreichend sind. Ein Orgasmus kann Teil einer schönen Erfahrung sein, macht allein aber noch keinen „sex worth wanting“ aus.

Entscheidend ist das Gesamterleben: die emotionale Tiefe, die Verbindung zum Partner und das Gefühl, ganz bei sich und beim anderen zu sein.

Acht Flusssteine mit Faktoren für erfüllenden Sex auf Holztisch
Die acht Faktoren nach Kleinplatz, die erfüllenden Sex ausmachen.

Wie hat Emily Nagoski das Verständnis von Lust verändert?

Emily Nagoski zeigt: Lust muss nicht spontan entstehen. Responsive Lust entsteht durch Nähe und Berührung und ist eine völlig gesunde Form des Begehrens.

Die amerikanische Sexualwissenschaftlerin Emily Nagoski hat mit ihrem Buch „Come As You Are“ (2015) einen wichtigen Baustein geliefert. Sie beschreibt darin ein Modell, das für viele Paare ein echtes Aha-Erlebnis ist: den Unterschied zwischen spontaner und responsiver Lust.

Spontane und responsive Lust: Zwei Wege zum Begehren

Spontane Lust entsteht scheinbar aus dem Nichts. Sie meldet sich von selbst, ohne äußeren Anlass. Dieses Modell prägt unser kulturelles Bild von Sexualität: Wer Lust hat, „will“ Sex. Wer keine spontane Lust empfindet, hat vermeintlich ein Problem.

Responsive Lust funktioniert anders. Sie entsteht als Reaktion auf angenehme Reize: eine liebevolle Berührung, emotionale Nähe, eine bestimmte Atmosphäre. Die Lust kommt nicht vor der sexuellen Erfahrung, sondern währenddessen. Nagoski betont, dass beide Formen von Lust völlig normal und gesund sind.

Für Paare, die mit unterschiedlichem Verlangen kämpfen, ist diese Erkenntnis befreiend. Denn sie zeigt: Fehlende spontane Lust bedeutet nicht fehlende Lust. Es bedeutet lediglich, dass die Lust einen anderen Weg braucht, um zu entstehen.

Das Dual-Control-Modell: Gaspedal und Bremse

Nagoski beschreibt die sexuelle Erregung als ein System mit zwei Komponenten. Das Gaspedal (Sexual Excitation System) reagiert auf erregende Reize. Die Bremse (Sexual Inhibition System) reagiert auf mögliche Bedrohungen. Bei vielen Menschen ist nicht das Gaspedal zu schwach, sondern die Bremse zu stark.

Stress, Erschöpfung, ungelöste Konflikte in der Beziehung, Burnout oder ein kritischer innerer Dialog („Ich müsste eigentlich aufräumen“, „Bin ich attraktiv genug?“) aktivieren die Bremse. In solchen Momenten kann das Gaspedal noch so viel Gas geben. Solange die Bremse getreten ist, passiert wenig.

"Wenn Paare zu mir kommen und sagen 'Wir haben keinen Sex mehr', frage ich nicht 'Warum nicht?'. Ich frage: 'Was bräuchte der Sex, damit Sie ihn wirklich wollen würden?' Diese eine Frage verändert oft das gesamte Gespräch."

Paar in hellem Wohnzimmer spricht vertrauensvoll miteinander
Offene Kommunikation ist der Schlüssel zu tieferer Intimität und Verbundenheit.

Ist Lustlosigkeit in der Beziehung ein Defizit?

Lustlosigkeit ist häufig kein Defizit, sondern ein Signal dafür, dass der angebotene Sex nicht das bietet, was ein Partner braucht, um sich darauf einzulassen.

Lustlosigkeit wird oft als Störung behandelt, als etwas, das repariert werden muss. Kleinplatz‘ Ansatz dreht diese Perspektive um.

Wenn ein Partner oder eine Partnerin keine Lust auf Sex hat, kann das viele Gründe haben. Einer der häufigsten und gleichzeitig am wenigsten beachteten: Der Sex, der zur Verfügung steht, lohnt sich nicht. Er bietet nicht das, was dieser Mensch braucht, um sich wirklich darauf einlassen zu wollen.

Lustlosigkeit als Qualitätsbewusstsein

In vielen Paartherapien zeigt sich ein typisches Muster: Ein Partner wünscht sich mehr Sexualität, der andere zieht sich zurück. Beide leiden. Der eine fühlt sich abgelehnt, der andere fühlt sich unter Druck gesetzt. Ein Teufelskreis entsteht.

Aus dieser Perspektive kann die Lustlosigkeit auch als Signal verstanden werden. Sie sagt nicht „Ich will dich nicht“, sondern eher „Ich will nicht diesen Sex“. Das ist ein wichtiger Unterschied. Denn er öffnet die Tür für die Frage: „Welchen Sex würdest du denn wollen?

Der Druck der Häufigkeit

Viele Paare messen die Gesundheit ihrer Beziehung an der Häufigkeit des Sex. Studien und Medienberichte befeuern das mit Aussagen wie „Glückliche Paare haben x-mal pro Woche Sex“. Dieser Quantitätsdiskurs erzeugt Druck, der genau das Gegenteil bewirkt: Er macht Sex zur Pflicht und nimmt ihm das Begehren.

Peggy Kleinplatz formuliert es so: Wenn der Sex, den wir haben, es wert ist, gewollt zu werden, dann werden wir ihn häufiger wollen. Die Häufigkeit reguliert sich von selbst, wenn die Qualität stimmt.

Paar in beigem Blazer und hellblauem Hemd in Therapiesitzung
Paartherapie kann neue Wege zur Intimität eröffnen.

Was dieses Konzept für die Paartherapie bedeutet

Für Paare, die professionelle Unterstützung suchen, eröffnet „sex worth wanting“ einen besonderen Zugang. In der systemischen Paarberatung und Sexualtherapie wirkt das Konzept weder anklagend noch pathologisierend.

Vom Problem zur Entdeckungsreise

Statt nach Defiziten zu suchen („Was ist falsch mit unserer Sexualität?“), lädt der Ansatz ein, gemeinsam zu erforschen („Was wünschen wir uns eigentlich?“). In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie befreiend dieser Wechsel für Paare ist. Plötzlich geht es nicht mehr darum, wer schuld ist an der sexuellen Flaute, sondern darum, was beide sich wirklich wünschen.

Ein systemischer Blick auf die Beziehungsdynamik zeigt oft, dass die sexuelle Situation ein Spiegel der gesamten Beziehung ist. Ungeklärte Konflikte, fehlende emotionale Nähe oder ein Ungleichgewicht in der Beziehung wirken sich direkt auf die Intimität aus. Beziehungskrisen und sexuelle Schwierigkeiten hängen fast immer zusammen.

Drei Fragen, die in der Therapie oft den Durchbruch bringen

In der therapeutischen Arbeit mit Paaren haben sich drei Fragen als besonders hilfreich erwiesen:

  1. „Was läuft gut zwischen uns?“ Bevor es um Veränderung geht, lohnt es sich, die vorhandenen Stärken zu würdigen. Viele Paare haben bereits Ressourcen, auf denen sie aufbauen können.
  2. „Was gilt nicht mehr?“ Beziehungen verändern sich. Sexuelle Vorlieben, Bedürfnisse und Grenzen entwickeln sich weiter. Was vor fünf Jahren gepasst hat, muss heute nicht mehr stimmen.
  3. „Was möchten wir neu entdecken?“ Diese Frage richtet den Blick nach vorne. Sie lädt ein, neugierig zu sein, ohne den Druck, sofort eine Lösung haben zu müssen.

Gut zu wissen: Erfüllende Sexualität ist individuell

Es gibt keine allgemeingültige Formel für erfüllende Sexualität. Was erfüllende Sexualität ausmacht, ist für jedes Paar und jeden Menschen anders. Es verändert sich mit den Lebensphasen, den Umständen und der persönlichen Entwicklung. Entscheidend ist nicht, einem bestimmten Ideal zu entsprechen, sondern herauszufinden, was genau jetzt für Sie und Ihre Partnerschaft passt.

Zwei ineinandergreifende Puzzleteile mit 'Wünsche' und 'Grenzen'
Wünsche und Grenzen in der Partnerschaft verbinden.

So finden Sie heraus, welchen Sex Sie wirklich wollen

Der Weg zu einer erfüllenderen Sexualität beginnt nicht im Schlafzimmer, sondern im Gespräch. Hier sind einige Anregungen, die Paare auch ohne therapeutische Begleitung ausprobieren können.

Mit sich selbst ins Gespräch kommen

Bevor Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin über Wünsche sprechen, hilft es, sich selbst einige Fragen zu stellen:

  • Wann habe ich mich zuletzt sexuell lebendig gefühlt? Was war in dieser Situation anders?
  • Welche Berührungen, welche Atmosphäre, welche Art von Nähe wünsche ich mir gerade?
  • Was bremst mich? Gibt es Stress, Sorgen oder ungelöste Themen, die mich blockieren?

Gemeinsam erforschen statt fordern

Wenn beide Partner bereit sind, offen miteinander zu sprechen, kann das Gespräch erstaunlich viel verändern. Wichtig ist, nicht in Vorwürfe zu verfallen („Du willst ja nie…“), sondern Wünsche zu formulieren („Ich wünsche mir…“). Ein Zwiegespräch kann dafür ein hilfreicher Rahmen sein.

Die Bremsen lösen

Identifizieren Sie gemeinsam, was Ihre „sexuelle Bremse“ aktiviert. Häufige Bremsfaktoren sind Zeitmangel, Erschöpfung, ungelöste Konflikte, Selbstzweifel oder die Sorge, den Erwartungen des Partners nicht zu entsprechen. Manchmal reicht es, eine einzige Bremse zu lösen, um spürbar mehr Raum für Begehren zu schaffen.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Druck herausnehmen

Vereinbaren Sie bewusst, dass Intimität nicht immer in Geschlechtsverkehr münden muss. Kuscheln, Massagen, gemeinsames Baden oder einfach Hautkontakt ohne Erwartung können die Grundlage sein, auf der responsive Lust entstehen kann. Je weniger Druck, desto mehr Raum für echtes Begehren.

Elegante Holzbrücke über einen Fluss in friedlicher Landschaft
Eine Brücke der Verbundenheit: Die Essenz erfüllender sexueller Erfahrungen.

Wenn Sie den Weg nicht alleine finden

Manchmal reichen Gespräche zu zweit nicht aus. Wenn festgefahrene Muster, alte Verletzungen oder tiefe Verunsicherung im Weg stehen, kann professionelle Begleitung den Knoten lösen. In der Paartherapie und Sexualtherapie schaffe ich einen geschützten Rahmen. Dort können beide Partner offen über Wünsche, Ängste und Bedürfnisse sprechen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Beziehung und Ihre Sexualität mehr sein könnten als das, was gerade ist, dann ist das bereits ein guter Ausgangspunkt. Veränderung beginnt mit dem Mut, hinzuschauen und sich ehrlich zu fragen: Was ist der Sex, den ich wirklich will? 

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Ihr Manfred Heiber

Holztisch mit Notizblock und handgezeichneter Aufschrift ‚FAQ – Häufige Fragen für Sie beantwortet‘, daneben Kugelschreiber, Brille und Pflanzenblätter im Sonnenlicht

Häufige Fragen (FAQ)

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Manfred Heiber

Mein Name ist Manfred Heiber, systemischer Therapeut (DGSF).
In meiner Praxis in München begleite ich Menschen, die mit belastenden Erfahrungen oder inneren Konflikten leben – oft schon lange.

Vielleicht gibt es in Ihrem Leben ein Ereignis, das Sie nicht loslässt. Oder Sie merken, dass bestimmte Gefühle, Gedanken oder Reaktionen immer wieder auftauchen, obwohl „eigentlich alles gut“ sein sollte.

In solchen Situationen arbeite ich mit zwei wirkungsvollen Methoden:
Mit der systemischen Therapie, um Zusammenhänge zu erkennen, neue Perspektiven zu gewinnen und innere Ressourcen zu stärken und mit EMDR, um tief sitzende seelische Verletzungen zu verarbeiten und innere Stabilität zurückzugewinnen.

Was auch immer Sie gerade bewegt: Ich unterstütze Sie dabei, Ihren eigenen Weg zu verstehen – und mutig weiterzugehen.

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