Was belastet Paare am meisten?

Die häufigsten Ursachen für Beziehungsprobleme

Wenn Nähe fehlt, entsteht oft eine Distanz, die beide spüren, aber nicht sofort benennen können.

Ein systemischer Blick auf die größten Herausforderungen in Partnerschaften

Was belastet Paare am meisten? Umfragen unter Tausenden von Menschen in Beziehungen liefern eine klare Antwort: An erster Stelle steht das Gefühl, vom Partner nicht gesehen zu werden. Rund jeder Fünfte nennt diese emotionale Distanz als größte Belastung. Dicht dahinter folgen zu häufiger oder zu heftiger Streit, Probleme mit der Sexualität und anhaltender Stress im Alltag.

Diese Zahlen decken sich mit dem, was ich in meiner Praxis erlebe. Paare kommen selten wegen eines einzelnen Problems. Meist hat sich über Monate oder Jahre ein Knäuel aus verschiedenen Belastungen gebildet. Wer versteht, was die eigene Beziehung belastet, hat den ersten Schritt zur Veränderung bereits getan.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Sich nicht gesehen fühlen ist die häufigste Belastung in Partnerschaften und betrifft etwa jeden fünften Menschen in einer Beziehung.
  • Zu viel oder zu heftiger Streit belastet fast ebenso viele Paare und führt oft in eine Abwärtsspirale.
  • Sexuelle Schwierigkeiten sind ein Tabuthema, obwohl rund 15 Prozent der Paare sie als Hauptbelastung nennen.
  • Stress und Sorgen von außen fressen sich in die Beziehung hinein und lassen keine Energie für Nähe.
  • Verletzungen und Vertrauensbrüche wiegen schwer, ob durch Untreue oder andere Enttäuschungen.
  • Professionelle Unterstützung kann helfen, wenn Paare alleine nicht weiterkommen. Vereinbaren Sie ein Erstgespräch für eine einfühlsame Begleitung.

Die häufigsten Belastungen im Überblick

Wenn Paare gefragt werden, was sie aktuell am meisten belastet, ergibt sich folgendes Bild:

BelastungAnteil
Ich werde nicht gesehenca. 20%
Wir streiten zu viel oder zu heftigca. 18%
Sexualität ist schwierigca. 16%
Zu viel Stress und Sorgenca. 14%
Ich wurde vom anderen verletztca. 14%
Die Luft ist raus bei unsca. 8%

Was auffällt: Es sind selten die klassischen Streitthemen wie Haushalt oder Geld, die Paare als größte Belastung nennen. Stattdessen geht es um emotionale Grundbedürfnisse. Um das Gefühl, wichtig zu sein, um Nähe und Verbindung und um Vertrauen.

Zwei Kaffeetassen stehen nebeneinander auf einem Holztisch im Morgenlicht
Gemeinsame Rituale verlieren ihre Bedeutung, wenn die emotionale Verbindung fehlt (Bilder: Freepik).

Nicht gesehen werden: Wenn der Partner zur Nebensache wird

„Er fragt mich, wie mein Tag war. Aber er schaut dabei aufs Handy.“ So oder ähnlich beschreiben viele Menschen das Gefühl, nicht wirklich wahrgenommen zu werden. Es geht dabei nicht um mangelnde Höflichkeit. Es geht um fehlende emotionale Präsenz.
Dieses Nicht-Gesehen-Werden tut besonders weh, weil es schleichend passiert. Am Anfang einer Beziehung hängt man an den Lippen des anderen. Jahre später sitzt man beim Abendessen und hat sich nichts mehr zu sagen. Oder einer erzählt von seinen Sorgen und merkt: Der andere ist gedanklich längst woanders.

Wie ein Teufelskreis entsteht

Oft steckt dahinter ein Muster, das sich selbst verstärkt: Ein Partner zieht sich zurück, vielleicht weil er gestresst ist oder sich selbst unverstanden fühlt. Der andere spürt die Distanz und reagiert mit Vorwürfen oder klammert. Das verstärkt den Rückzug und so weiter.

Keiner der beiden will das, aber beide stecken fest. In meiner Arbeit als systemischer Therapeut sehe ich solche Kreisläufe häufig. Sie aufzubrechen ist möglich, braucht aber oft einen Blick von außen.

Warnsignale, die Sie ernst nehmen sollten

  • Gespräche drehen sich nur noch ums Organisatorische: Wer holt die Kinder ab, was kaufen wir ein.
  • Einer der beiden wirkt zunehmend gleichgültig oder resigniert.
  • Versuche, Nähe herzustellen, laufen ins Leere. Eine Umarmung wird steif erwidert, ein Gespräch versandet.
  • Sie fühlen sich einsam, obwohl Sie zusammen auf dem Sofa sitzen.
Paar sitzt auf dem Sofa, eine Person schaut aufs Handy, die andere blickt nachdenklich zur Seite
Das Gefühl, nicht wirklich wahrgenommen zu werden, entsteht oft in den kleinen Momenten des Alltags.

Streit, der sich immer wiederholt

Streit gehört zu jeder Beziehung. Bei zwei Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Gewohnheiten und Geschichten sind Konflikte normal. Problematisch wird es, wenn der Streit immer gleich abläuft und nie zu einer echten Lösung führt.

Der Unterschied zwischen Beschwerde und Angriff

„Ich bin sauer, weil du schon wieder vergessen hast, die Spülmaschine auszuräumen.“

Das ist eine Beschwerde. Sie bezieht sich auf ein konkretes Verhalten.

„Du bist einfach unzuverlässig. Auf dich kann man sich nie verlassen.“

Das ist ein Angriff. Er zielt auf die Person, nicht auf das Verhalten. Und er macht eine Lösung fast unmöglich. Denn was soll der andere darauf antworten?

Wenn der Respekt auf der Strecke bleibt

In manchen Beziehungen hat sich über die Jahre eine Verachtung eingeschlichen. Sie zeigt sich in Augenrollen, Sarkasmus oder abwertenden Kommentaren. „Na klar, du weißt es ja wieder besser.“ Solche Sätze klingen nach Kleinigkeit aber sie signalisieren: Ich nehme dich nicht ernst. Du bist mir egal.

Verachtung entsteht selten von heute auf morgen. Meistens wächst sie aus Konflikten, die nie richtig geklärt wurden. Aus Verletzungen, die sich angestaut haben. Aus Frust, der keinen anderen Weg findet.

Angriff und Verteidigung

Wer angegriffen wird, verteidigt sich, dass ist menschlich. Aber in einer Beziehung führt diese Dynamik in eine Sackgasse. Beide kämpfen für ihre Position, keiner hört mehr zu. Am Ende geht es längst nicht mehr um die Spülmaschine. Es geht darum, Recht zu haben.

Rückzug und Mauern

Manche Menschen reagieren auf Streit, indem sie innerlich abschalten. Sie antworten einsilbig, starren auf den Fernseher oder verlassen wortlos den Raum. Dieser Rückzug ist oft eine Schutzreaktion. Alles wird zu viel, die Emotionen überfluten.

Für den anderen fühlt sich das an wie: „Dir ist doch alles egal.“ Dabei stimmt meist das Gegenteil. Der Rückzug passiert gerade deshalb, weil es nicht egal ist.

zwei haende tisch
Die Sehnsucht nach Verbindung bleibt oft unausgesprochen, obwohl beide Partner sie spüren.

Sexualität: Das Thema, über das niemand reden will

Etwa jedes sechste Paar nennt sexuelle Schwierigkeiten als größte Belastung. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen, denn über Sex spricht man nicht gern. Schon gar nicht über Probleme damit.

Dabei kann körperliche Nähe ganz unterschiedlich belastet sein: Einer hat mehr Lust als der andere. Der Sex fühlt sich mechanisch an. Es gibt konkrete Funktionsstörungen wie Erektionsprobleme oder Schmerzen. Oder die emotionale Distanz zeigt sich auch im Bett.

"In der Sexualtherapie erlebe ich oft, dass Paare zum ersten Mal offen über ihre Wünsche und Ängste sprechen. Manchmal nach zwanzig Jahren Ehe. Dieses Gespräch ist oft schon ein Durchbruch."

Wichtig zu wissen: Sexuelle Probleme haben selten nur eine Ursache. Körperliches, Emotionales und die Beziehungsdynamik hängen zusammen. Deshalb lohnt es sich, das Thema nicht isoliert zu betrachten.

Stress, der die Beziehung auffrisst

Job, Kinder, Haushalt, Geldsorgen, pflegebedürftige Eltern: Der Alltag fordert viel. Was dabei oft als Erstes leidet, ist die Partnerschaft. Man funktioniert zusammen, aber man lebt nicht mehr zusammen.

Warum Stress Gift für Beziehungen ist

Wer dauerhaft unter Druck steht, hat weniger Geduld. Die Zündschnur wird kürzer, kleine Dinge bringen das Fass zum Überlaufen. Gleichzeitig fehlt die Energie für das, was eine Beziehung nährt: echte Gespräche, gemeinsame Zeit, körperliche Nähe.

Hinzu kommt: Menschen gehen mit Stress oft unterschiedlich um. Ein Partner will Ruhe und zieht sich zurück. Der andere will reden und fühlt sich abgewiesen. Beide meinen es nicht böse. Aber beide fühlen sich vom anderen im Stich gelassen.

Die Luft ist raus

Mit den Jahren schleicht sich bei vielen Paaren eine Routine ein. Morgens Kaffee, abends Netflix, am Wochenende Einkaufen. Irgendwann merkt man: Wir leben nebeneinander her, nicht mehr miteinander.

Dieses Gefühl, dass „die Luft raus ist“, betrifft laut Umfragen fast jeden zehnten Menschen in einer Beziehung. In der Paarberatung geht es dann oft darum, wieder bewusste Begegnungen zu schaffen. Nicht als weiterer Punkt auf der To-do-Liste, sondern als echte Verbindung.

Paar sitzt sich schweigend gegenüber, emotionale Distanz nach einem Vertrauensbruch in der Beziehung
Wenn Vertrauen erschüttert wird, entsteht oft eine stille Distanz, in der Zweifel, Verletzung und Unsicherheit Raum bekommen.

Verletzungen, die nicht heilen

Untreue ist laut Studien der häufigste Trennungsgrund. Rund zwei Drittel der Menschen würden ihre Beziehung beenden, wenn der Partner wiederholt fremdgeht. Aber auch ein einmaliger Seitensprung erschüttert das Fundament.

Das Schmerzhafte an Untreue ist nicht nur der körperliche Betrug, es ist der Vertrauensbruch. Das Gefühl, belogen worden zu sein. Die Frage: Was war echt, was war Fassade?

Wenn andere Wunden offen bleiben

Nicht nur Untreue hinterlässt Spuren. Auch andere Verletzungen können sich ansammeln: eine abwertende Bemerkung vor Freunden, ein gebrochenes Versprechen, das Gefühl, in einer wichtigen Situation allein gelassen worden zu sein.

Wenn solche Wunden nicht heilen, vergiften sie die Atmosphäre. Bei jedem neuen Konflikt kochen die alten Verletzungen mit hoch. „Du hast ja damals auch…“ wird zur Waffe.

Kann man Vertrauen wieder aufbauen?

Ja, viele Paare schaffen das. Aber es braucht Zeit und Ehrlichkeit. Der Partner, der verletzt hat, muss Verantwortung übernehmen, ohne Ausflüchte. Der verletzte Partner braucht Raum für seine Gefühle, ohne Zeitdruck. Gemeinsam können beide verstehen, was zum Vertrauensbruch geführt hat. Und daran arbeiten, eine neue Basis zu schaffen.

Dieser Prozess ist anspruchsvoll. Professionelle Begleitung kann helfen, die richtigen Worte zu finden und nicht in alte Muster zurückzufallen.

Was Sie selbst tun können

Bevor Sie sich professionelle Hilfe holen, gibt es einiges, was Paare selbst versuchen können:

  • Bewusste Zeit zu zweit einplanen. Nicht als Pflichttermin, sondern als echte Verabredung. Ohne Kinder, ohne Handys.
  • Anders streiten lernen. Statt „Du bist immer…“ lieber „Ich wünsche mir…“ Klingt einfach, macht einen großen Unterschied.
  • Nachfragen statt unterstellen. „Mir kam es vor, als wärst du genervt. Stimmt das?“ ist hilfreicher als „Du bist schon wieder genervt!“
  • Kleine Gesten der Zuneigung. Eine Berührung im Vorbeigehen, ein ehrlich gemeintes Kompliment, ein Danke für Selbstverständlichkeiten.
  • Über Bedürfnisse sprechen. Was brauchen Sie gerade? Was braucht Ihr Partner? Oft wissen das beide gar nicht so genau.

Manchmal reichen solche Schritte, um eine festgefahrene Situation zu lockern. Manchmal zeigen sie aber auch, dass die Probleme tiefer liegen.

 

Paar sitzt sich gegenüber und führt ein aufmerksames Gespräch in einem Café
Echte Gespräche, in denen beide einander zuhören, sind der erste Schritt zurück zur Verbindung.

Wann Paartherapie sinnvoll ist

Viele Paare warten zu lange, bevor sie sich Unterstützung holen. Sie hoffen, dass es von allein besser wird. Oder sie schämen sich, Hilfe zu brauchen. Dabei ist eine frühzeitige Paartherapie keine Kapitulation. Sie ist ein aktiver Schritt.

Professionelle Hilfe ist besonders sinnvoll, wenn:

  • Die gleichen Konflikte seit Monaten oder Jahren auftreten, ohne dass sich etwas ändert.
  • Gespräche eskalieren oder gar nicht mehr stattfinden.
  • Einer von beiden ernsthaft an Trennung denkt.
  • Ein Vertrauensbruch die Beziehung erschüttert hat.
  • Intimität und Nähe seit längerer Zeit fehlen.
  • Äußere Krisen wie Krankheit, Jobverlust oder Konflikte mit der Herkunftsfamilie die Partnerschaft überfordern.

"Es braucht Mut, sich einzugestehen, dass man alleine nicht weiterkommt. Dieser Schritt zeigt Stärke, nicht Schwäche. In meiner Praxis in München und Schongau sowie in Online-Sitzungen begleite ich Paare dabei, ihre Beziehung mit neuen Augen zu sehen."

Eine Paartherapie bietet einen Rahmen, in dem beide aussprechen können, was sie bewegt. Ohne dass der Alltag dazwischenfunkt. Ohne dass der nächste Streit droht. Ein erfahrener Therapeut hilft dabei, die Dynamik zu verstehen und neue Wege zu finden.

Gemeinsam einen Ausweg finden

Was belastet Paare am meisten? Letztlich sind es Varianten einer Grunderfahrung: sich vom anderen entfernt zu fühlen. Ob durch Streit, durch Schweigen, durch fehlende Nähe oder durch einen Vertrauensbruch. Die Belastungen mögen unterschiedlich aussehen. Aber im Kern geht es fast immer um die Frage: Bist du noch da für mich?

Die meisten Beziehungsprobleme sind lösbar, wenn beide Partner bereit sind, hinzuschauen. Der erste Schritt ist oft, die eigenen Muster zu erkennen. Nicht um Schuld zuzuweisen, sondern um zu verstehen. Von dort aus können neue Wege entstehen.

Wenn Sie spüren, dass Ihre Beziehung Unterstützung braucht, zögern Sie nicht. Ein vertrauliches Gespräch bringt oft schon Klarheit.

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Ihr Manfred Heiber

Holztisch mit Notizblock und handgezeichneter Aufschrift ‚FAQ – Häufige Fragen für Sie beantwortet‘, daneben Kugelschreiber, Brille und Pflanzenblätter im Sonnenlicht

Häufige Fragen (FAQ)

Im Alltag fehlt oft die Zeit für echte Aufmerksamkeit. Beruf, Kinder, Haushalt: Alles scheint dringender als ein tiefes Gespräch mit dem Partner. Dazu kommen unterschiedliche Sprachen der Liebe. Was für den einen als Zuwendung gilt, kommt beim anderen nicht an. Manchmal spielt auch eine Rolle, dass beide ihre Bedürfnisse nicht aussprechen. Wer erwartet, dass der Partner von allein weiß, was man braucht, wird oft enttäuscht.

Normaler Streit dreht sich um konkrete Themen. Beide können ihre Sicht sagen, hören einander zu und finden einen Kompromiss. Danach ist die Sache erledigt. Destruktiver Streit greift die Person an, nicht das Verhalten. Er arbeitet mit "immer" und "nie", mit Vorwürfen und Verachtung. Danach fühlen sich beide schlechter als vorher. Und beim nächsten Mal geht es wieder von vorne los.

Das Wichtigste: Stress als gemeinsames Problem sehen, nicht als Schuld des anderen. Hilfreich ist, regelmäßig Zeit zu zweit einzuplanen, auch wenn es nur eine halbe Stunde ist. Außerdem hilft es, offen zu sagen: "Ich bin gerade am Limit. Das hat nichts mit dir zu tun." So vermeidet man Missverständnisse. Und manchmal muss man auch gemeinsam schauen, ob sich äußere Belastungen reduzieren lassen.

Wenn Sie seit Monaten an denselben Problemen hängen und alleine nicht weiterkommen. Wenn Gespräche nur noch in Streit oder Schweigen enden. Wenn einer von beiden ernsthaft an Trennung denkt. Oder wenn ein Vertrauensbruch die Beziehung erschüttert hat. Grundsätzlich gilt: Je früher, desto besser. Verfestigte Muster aufzulösen ist schwerer als frische Konflikte zu klären.

Ja, das ist möglich. Aber es ist kein einfacher Weg. Der Partner, der fremdgegangen ist, muss ehrlich Verantwortung übernehmen. Der verletzte Partner braucht Zeit, um zu verarbeiten, ohne dass Druck entsteht. Beide müssen verstehen wollen, wie es dazu kam. Nicht um zu rechtfertigen, sondern um gemeinsam eine neue Basis zu schaffen. Professionelle Begleitung hilft vielen Paaren, diesen Prozess zu durchlaufen.

Manfred Heiber

Mein Name ist Manfred Heiber, systemischer Therapeut (DGSF).
In meiner Praxis in München begleite ich Menschen, die mit belastenden Erfahrungen oder inneren Konflikten leben – oft schon lange.

Vielleicht gibt es in Ihrem Leben ein Ereignis, das Sie nicht loslässt. Oder Sie merken, dass bestimmte Gefühle, Gedanken oder Reaktionen immer wieder auftauchen, obwohl „eigentlich alles gut“ sein sollte.

In solchen Situationen arbeite ich mit zwei wirkungsvollen Methoden:
Mit der systemischen Therapie, um Zusammenhänge zu erkennen, neue Perspektiven zu gewinnen und innere Ressourcen zu stärken und mit EMDR, um tief sitzende seelische Verletzungen zu verarbeiten und innere Stabilität zurückzugewinnen.

Was auch immer Sie gerade bewegt: Ich unterstütze Sie dabei, Ihren eigenen Weg zu verstehen – und mutig weiterzugehen.

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